Nun ist es soweit: ab dem 22. November ist es möglich, sich für den Konfi-Team-Tag 2018 anzumelden!

Unter www.ich-wir-team.de gibt es dafür ein Anmeldeformular. Konfi-Teamer*innen aus der oldenburgischen Kirche klicken auf den entsprechenden Button unserer Kirche, füllen das Formular aus und senden es an uns. Und wir freuen uns über die zahlreichen Anmeldungen, die hier eingehen!

Auf der website gibt es auch eine Vielzahl an Informationen zum Tag: den genauen Ablauf, eine ausführliche Beschreibung der Workshops und vieles mehr. Einfach mal reingucken, es lohnt sich!

Außerdem haben in den vergangenen Tagen alle Pfarrer*innen je 5 Werbekarten für den Konfi-Team-Tag erhalten, mit denen eingeladen wird. Diese Karten gehen nun in die Konfi-Teams, damit dort gemeinsam darüber gesprochen werden kann, wer Lust hat, am 24. Februar nach Oldenburg zu fahren.

Hier noch mal die wichtigsten Fakten rund um den Konfi-Team-Tag:

Wer?   Eingeladen sind Teams, die in der Konfizeit aktiv sind

Was?  MACHEN – BEGEGNEN – FEIERN

Wann?   24. Februar 2018 von 10.30 bis 16.30 Uhr

Wo?   St. Marien, Friesenstraße 15, 26121 Oldenburg

Anmelden?   Bis zum 26. Januar 2018 über www.ich-wir-team.de 

Veranstaltet wird der 2. Konfi-Team-Tag wieder von vier Landeskirchen:

Bremische Evangelische Kirche, Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers, Evangelisch-Reformierte Kirche und Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg!

 

Photo: ejo / Uwe Martens

 

Ein Termin, der es wert ist, schon mal in den Terminkalender aufgenommen zu werden:

Am 24. Februar 2018 findet im Kulturzentrum PFL in Oldenburg der 2. Konfi-Team-Tag „Ich.Wir:Team!“ statt!

Von 10.30 bis 16.30 Uhr gibt es nach einem gemeinsamen Auftakt Weiterlesen

 

Anfang März versammelten wir uns in Ahlhorn,
für den notwendigen Ansporn,
für das erste Kennenlernen
und um uns für das Camp zu belehren.
Wir waren hier ein Team mit 138 an der Zahl,
die Stimmung war einfach phänomenal.
Wir wissen nun alles über Pauline, Finn, Nils und Clara,
wir besuchten Workshops,
wir sind bereit, Wittenberg, wir kommen mit vollem Elan.
Ich möchte an dieser Stelle einfach mal Danke sagen.
Gemeinschaft ist ein teures Gut,
in die nicht jeder sich zu wagen tut.
Aus Schüchternheit und Einzelgänger,
wird Selbstbewusstsein und Teamplayer.
Eine Kraft, die uns zusammenhält,
die Geborgenheit in unserem Zelt.
Wir sind ein Team für Wittenberg,
ein Team, in dem jeder den anderen stärkt.
Unterstützung und Hilfsbereitschaft, EINE Gemeinschaft, auf die wir uns verlassen können.
Wir teilen Glaube, Zeit, Liebe, unser Lachen und albernes Rumspinnen.
Wir können so viel voneinander lernen,
uns die verrücktesten Dinge beibringen, lustig tanzen, lautstark mitsingen.
Ich weiß nicht, wie es euch ergeht,
doch meine Vorfreude wächst immer weiter, klettert hoch auf meiner Leiter,
und gleichzeitig das Gefühl, als wenn sie gerade neu entsteht.
Und aus dem ganzen Winterfrust verwandelt sich die Sommerlust.
Wir sehen uns in Wittenberg!

Andachtsimpuls von Freia Göckemeyer im Rahmen der Oldenburger Team-Schulung für die KonfiCamps in Wittenberg vom 3.-5. März 2017 in Ahlhorn
(Definitiv steht fest, dass es in der Kapelle St. Petri zu Ahlhorn 138 Sitzplätze gibt – und die waren bei den Andachten immer alle besetzt…)

 

Sonnabend, 4. März, 21 Uhr: Nach einem pickepacke vollen Tag sitzen die Teamer*innen immer noch in ihren Themengruppen und beschäftigen sich mit Paulline, Finn, Nils und Clara. Diese vier sind die Stellvertreterinnen für zentrale reformatorische Fragestellungen, die Martin L. Uther im Frühstücksfernsehen ins Gespräch gebracht hat und mit denen sich die Konfirmand*innen in Wittenberg beschäftigen werden. Gleich um 21.30 Uhr beginnt die Andacht in der

Kapelle St.Petri zu den Fischteichen in Ahlhorn. Und dann – endlich – ist Party angesagt. Die Band HomeComing Bockhorn spielt phantastisch auf und danach übernimmt DJ Gerrit das Mischpult. Und ab geht die Post bis etwas nach Mitternacht…

Ein ganzes Wochenende nahmen sich fast 150 Teamer*innen aus über 25 Oldenburger Kirchengemeinden Zeit, um sich miteinander auf die KonfiCamps im Reformationssommer in Wittenberg einzustimmen. Vom Camp-Ablauf bis zum Sicherheitskonzept gab es viele Informationen. Das richtige Maß von Distanz und Nähe galt es einzuschätzen – wo ist beherztes Eingreifen notwendig und was darf jede*r selbst für sich bestimmen. Ob Cirque du ConfiCamp oder schrank&frei oder beim Tanz mit Käthe und Luther – kreative Workshops sorgten ebenso für einen guten Ausgleich wie die vielen Lieder bei den Andachten und Treffen. „Gut, dass wir einander haben“ – auch unter dieses Motto lässt sich das gewachsene Selbstverständnis stellen, dass wir alle so wunderbar verschieden und doch alle unsere Talente gefragt sind.

Ganz frühwachfitte Teamer*innen ließen es sich natürlich nicht nehmen, schon um 7 Uhr morgens einmal um die Ahlhorner Teiche zu

spazieren, um sich dann ganz vorne in die lange Schlange beim Frühstückbuffet zu stellen. Das Essen war gut, der Ankerkeller bestens auf den Ansturm vorbereitet und das niegelnagelneue Strandhaus hat einmal mehr eine Bewährungsprobe bestanden. Das Ahlhorn-Team trug seinen Teil dazu bei, dass alles wirklich schön und angenehm war.
Wer jetzt denkt, Wittenberg kann kommen, der irrt allerdings. Ein wenig Arbeit liegt noch vor uns allen. Aber wir haben uns mutig und mit viel Lust und Laune auf den Weg gemacht. In knapp drei Monaten gehts für die ersten 430 Teamer*innen und Konfis von insgesamt 820 dann los…

Mehr Team-Schulung-Bilder gibts natürlich auch. Und ein kleiner Youtube-Trailer ist auch schon produziert und macht neugierig auf die Fortsetzung.

 

 

 

SALZ der Erde und Zukunft der KIRCHE
Jetzt ist es also gekürt, das Jugendwort des Jahres. Und wir haben auch gleich eine wissenschafltich belegte Gleichung dafür: „Fly sein ist gleich Teamer*in sein!“
Das ist eines der wichtigen Ergebnisse der zweiten bundesweiten Studie zur Konfirmandenzeit, die vom 9.-10. November im Haus Villigst in Schwerte den Fachleuten der Konfirmandenzeit und der Kinder- und Jugendarbeit aus Deutschland und darüber hinaus zum ersten Mal vorgestellt wurde. Teamer*innen engagieren sich gerne und vielfältig in Kirche und Gesellschaft. Sie haben Lust auf Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und gewinnen für sich ein Lebensgefühl mit weiten Horizonten. Ein gestärktes Rückgrat gibts obendrein. Und klar ist auch: Konfis, die Teamer*innen erleben, haben viel mehr Spaß an ihrer Konfizeit und deshalb auch viel mehr Lust, selber dran zu bleiben an den Fragen des Lebens und Glaubens der Gemeinde vor Ort und der Kirche in der Welt.

Neben Thorsten Haspelmath, dem KonfiFachmann aus dem Kreisjugenddienst im Kirchenkreis Oldenburg, war auch das KAJAK-Team vor Ort: Angelika Pfeiler und Matthias Hempel. Wir haben unseren Workshop „Gut begleiten: Unser Konfi-Team!“ in 3-D präsentiert. Wie werben wir eigentlich Teamer*innen? 36 % der Konfirmierten sagen: „Mich hat ja gar keiner gefragt, ob ich mitarbeiten will.“ Wie stärken wir neue Teams am Anfang ihres Dienstes? Ja, es gibt sie, die guten Rezepte für die Stärkung am Beginn des Teamer*innen-Weges. Wie sieht unsere Begleitung aus? Schulungsinhalte und Wertschätzung sind elementar wichtig. Manche sagen, Team-Begleitung ist wie ein Lagerfeuer, an dem wir zusammensitzen, uns wärmen und Gemeinschaft erleben. Und wohin geht die Reise am Ende der Teamer*innenzeit? Wir stellen uns das so vor: Wir stehen auf einem Berg und betrachten die Perspektiven, die sich ergeben. Ausgestattet mit sozialen Kompetenzen, neuen Freundschaften und einer begründeten Hoffnung geht es mutig hinab in einen neuen und zukünftigen Alltag.

Natürlich gibt es noch viele weitere wichtige Erkenntnisse aus der Studie. Die wichtigsten Ergebnisse werden wir aufbereiten und bieten sie den Verantwortlichen für Konfirmandenzeit und Jugendarbeit als Präsentation und zur Diskussion an.

Friedrich Schweitzer, Georg Hardecker, Christoph H. Maaß, Wolfgang Ilg, Katja Lißmann in Verbindung mit Peter Schreiner und Birgit Sendler-Koschel:
Jugendliche nach der Konfirmation. Glaube, Kirche und eigenes Engagement – eine Längsschnittstudie, Gütersloh 2016 – gerne über uns erhältlich!